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Urkunde Anſelm die Rittere von drachinvels; Rudolf an ſtat / vnd mit der gemeinde von worm̄; biſchofe Symone von wormize; Capitele - 1287 April 1.(CAO, 1312-04-01) Anſelm die Rittere von drachinvels; Losse, RudolfDie Vettern Rudolf und Anselm, Ritter von Drachenfels, beurkunden, daß sie sich mit Bischof Symon von Worms, dem Kapitel, dem Rat der Stadt und der Gemeinde von Worms wegen der in Nr. 882 aufgezählten Dinge durch Verzicht für sich und ihre Erben verglichen haben und das Gelöbnis leisteten, die vorgenannten Güter vor Gericht zugunsten der Empfänger zu vertreten. Sie haben geschworen, diesen Vertrag einzuhalten. --Urkunde Rvdolf ein Romeſchir kunig vnd ein merer des Riches - 1287 März 24.(CAO, 1312-03-24) Rvdolf ein Romeſchir kunig vnd ein merer des RichesKönig Rudolf erneuert mit Gunst und Willen des Kardinallegaten [Johannes, Bischofs von Tusculum], der geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren den Landfrieden Friedrichs II. vom Jahre 1235 in der Fassung von 1281 XII. 14 [Nr. 494] unter Vornahme von Änderungen und Zusätzen. Er bestimmt, daß der Landfriede bis zum 24. VI. 1290 in Kraft bleiben soll, und beurkundet, daß er von Fürsten, Freien, Grafen, Dienstmannen und Getreuen und Holden des Reiches beschworen worden sei, doch so, daß niemand, es seien Fürsten, Freie, Grafen, Ministerialen, Burgen, Städte, Festen, Kleriker oder Laien, in seinem Recht geschmälert wird. Was Fürsten mit den Territorialherren in ihrem Lande an Besserungen und Sicherungen für den Landfrieden vornehmen, verstößt nicht gegen den Landfrieden. [Die Änderungen gegenüber der Fassung von 1281 XII. 24 sind folgende, wobei ich nach dem Würzburger Exemplar zitiere: W 221, 6--20 betreffend Zölle; W 222, 11--17 betreffend Beraubung von unter Geleitsschutz Stehenden in einem Territorialgebiet a) durch Leute des Territorialherren und b) durch nicht dem Territorialherren unterstehende Leute. W 222, 29--36 betreffend die Pflicht der Nachbarn zur Hilfe für den Verletzten bei Bruch des Landfriedens. W 222, 42/43 Gebot, weltliches Gericht an seinem Recht zu belassen. W 223, 9--15 Gebot für die Dauer des Landfriedens für Klöster und Kirchen nur je einen einzigen Vogt aufzustellen. W 224, 27--32 Gebot, daß wegen gerichtlicher Verurteilung nicht erneut Feindschaft entstehen darf; und W 224, 44--226, 32, also der ganze Schluß des Landfriedens, mit folgenden Betreffen: Beschwörung des Landfriedens, Bruch des beschworenen Landfriedens und seine Folgen, Straffälligkeit durch Beherbergung als gemeingefährlich erklärter Leute, Durchführung des Landfriedens gegen Widerspenstige, Bedeutung des Landfriedens für den gerichtlichen Prozeß, Zeitdauer des gegenwärtigen Landfriedens, Recht der Fürsten, mit den Territorialherren ihrer Länder Besserungen und Sicherungsbestimmungen für den Landfrieden vorzunehmen. Außerdem ist W 221, 25 und 222, 5 der Name Friedrichs des II. statt des Namens seines Vaters Heinrichs VI. eingesetzt, der noch in der Fassung von 1281 XII. 24 aus der Fassung von 1235 bürokratisch herübergenommen war.] -- Dieser Landfrieden ist am besten von allen Landfrieden überliefert; er ist in sechs Originalen erhalten. 1) W.Urkunde des Righes; Rudolf Roͤmeſcher kuninch vnd ein merer - 1287 März 24.(CAO, 1312-03-24) des Righes; Rudolf Roͤmeſcher kuninch vnd ein mererKönig Rudolf erneuert mit Gunst und Willen des Kardinallegaten [Johannes, Bischofs von Tusculum], der geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren den Landfrieden Friedrichs II. vom Jahre 1235 in der Fassung von 1281 XII. 14 [Nr. 494] unter Vornahme von Änderungen und Zusätzen. Er bestimmt, daß der Landfriede bis zum 24. VI. 1290 in Kraft bleiben soll, und beurkundet, daß er von Fürsten, Freien, Grafen, Dienstmannen und Getreuen und Holden des Reiches beschworen worden sei, doch so, daß niemand, es seien Fürsten, Freie, Grafen, Ministerialen, Burgen, Städte, Festen, Kleriker oder Laien, in seinem Recht geschmälert wird. Was Fürsten mit den Territorialherren in ihrem Lande an Besserungen und Sicherungen für den Landfrieden vornehmen, verstößt nicht gegen den Landfrieden. [Die Änderungen gegenüber der Fassung von 1281 XII. 24 sind folgende, wobei ich nach dem Würzburger Exemplar zitiere: W 221, 6--20 betreffend Zölle; W 222, 11--17 betreffend Beraubung von unter Geleitsschutz Stehenden in einem Territorialgebiet a) durch Leute des Territorialherren und b) durch nicht dem Territorialherren unterstehende Leute. W 222, 29--36 betreffend die Pflicht der Nachbarn zur Hilfe für den Verletzten bei Bruch des Landfriedens. W 222, 42/43 Gebot, weltliches Gericht an seinem Recht zu belassen. W 223, 9--15 Gebot für die Dauer des Landfriedens für Klöster und Kirchen nur je einen einzigen Vogt aufzustellen. W 224, 27--32 Gebot, daß wegen gerichtlicher Verurteilung nicht erneut Feindschaft entstehen darf; und W 224, 44--226, 32, also der ganze Schluß des Landfriedens, mit folgenden Betreffen: Beschwörung des Landfriedens, Bruch des beschworenen Landfriedens und seine Folgen, Straffälligkeit durch Beherbergung als gemeingefährlich erklärter Leute, Durchführung des Landfriedens gegen Widerspenstige, Bedeutung des Landfriedens für den gerichtlichen Prozeß, Zeitdauer des gegenwärtigen Landfriedens, Recht der Fürsten, mit den Territorialherren ihrer Länder Besserungen und Sicherungsbestimmungen für den Landfrieden vorzunehmen. Außerdem ist W 221, 25 und 222, 5 der Name Friedrichs des II. statt des Namens seines Vaters Heinrichs VI. eingesetzt, der noch in der Fassung von 1281 XII. 24 aus der Fassung von 1235 bürokratisch herübergenommen war.] -- Dieser Landfrieden ist am besten von allen Landfrieden überliefert; er ist in sechs Originalen erhalten. 1) W.Urkunde Biſchof Symon von worm̄; Capitel von worm̄; der Rat u.A. an Anſelme den Ritterin von drachinvels; Ruͦdolfe - 1287 April 1.(CAO, 1312-04-01) Biſchof Symon von worm̄; Capitel von worm̄; der Rat; die ſtat / vnd die gemeinde von worm̄Bischof Symon von Worms und sein Kapitel sowie der Rat, die Stadt und die Gemeinde von Worms geben bekannt, daß sie sich mit den Vettern Rudolf und Anselm, Rittern von Drachenfels, allen deren »Freunden⟨, Blutsverwandten und Nachkommen betreffs ihrer Ansprüche, die sie wegen der Waage, den rᷝfuͦndere [wohl = mnl. rᷝponder vgl. Reg. 244; über rᷝf statt rᷝph im Fränkischen s.Urkunde Ruͦdolf Romeſcher Kvͤnig / vn̄ ein merer dez Richez; Rudolfo rege romanorum - 1287 März 24.(CAO, 1312-03-24) Ruͦdolf Romeſcher Kvͤnig / vn̄ ein merer dez Richez; Rudolfo rege romanorumKönig Rudolf erneuert mit Gunst und Willen des Kardinallegaten [Johannes, Bischofs von Tusculum], der geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren den Landfrieden Friedrichs II. vom Jahre 1235 in der Fassung von 1281 XII. 14 [Nr. 494] unter Vornahme von Änderungen und Zusätzen. Er bestimmt, daß der Landfriede bis zum 24. VI. 1290 in Kraft bleiben soll, und beurkundet, daß er von Fürsten, Freien, Grafen, Dienstmannen und Getreuen und Holden des Reiches beschworen worden sei, doch so, daß niemand, es seien Fürsten, Freie, Grafen, Ministerialen, Burgen, Städte, Festen, Kleriker oder Laien, in seinem Recht geschmälert wird. Was Fürsten mit den Territorialherren in ihrem Lande an Besserungen und Sicherungen für den Landfrieden vornehmen, verstößt nicht gegen den Landfrieden. [Die Änderungen gegenüber der Fassung von 1281 XII. 24 sind folgende, wobei ich nach dem Würzburger Exemplar zitiere: W 221, 6--20 betreffend Zölle; W 222, 11--17 betreffend Beraubung von unter Geleitsschutz Stehenden in einem Territorialgebiet a) durch Leute des Territorialherren und b) durch nicht dem Territorialherren unterstehende Leute. W 222, 29--36 betreffend die Pflicht der Nachbarn zur Hilfe für den Verletzten bei Bruch des Landfriedens. W 222, 42/43 Gebot, weltliches Gericht an seinem Recht zu belassen. W 223, 9--15 Gebot für die Dauer des Landfriedens für Klöster und Kirchen nur je einen einzigen Vogt aufzustellen. W 224, 27--32 Gebot, daß wegen gerichtlicher Verurteilung nicht erneut Feindschaft entstehen darf; und W 224, 44--226, 32, also der ganze Schluß des Landfriedens, mit folgenden Betreffen: Beschwörung des Landfriedens, Bruch des beschworenen Landfriedens und seine Folgen, Straffälligkeit durch Beherbergung als gemeingefährlich erklärter Leute, Durchführung des Landfriedens gegen Widerspenstige, Bedeutung des Landfriedens für den gerichtlichen Prozeß, Zeitdauer des gegenwärtigen Landfriedens, Recht der Fürsten, mit den Territorialherren ihrer Länder Besserungen und Sicherungsbestimmungen für den Landfrieden vorzunehmen. Außerdem ist W 221, 25 und 222, 5 der Name Friedrichs des II. statt des Namens seines Vaters Heinrichs VI. eingesetzt, der noch in der Fassung von 1281 XII. 24 aus der Fassung von 1235 bürokratisch herübergenommen war.] -- Dieser Landfrieden ist am besten von allen Landfrieden überliefert; er ist in sechs Originalen erhalten. 1) W.Urkunde merer des Righes; Ruͦdolf Roͤmeſcher kuͦninch / vnd ein - 1287 März 24.(CAO, 1312-03-24) merer des Righes; Ruͦdolf Roͤmeſcher kuͦninch / vnd einKönig Rudolf erneuert mit Gunst und Willen des Kardinallegaten [Johannes, Bischofs von Tusculum], der geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren den Landfrieden Friedrichs II. vom Jahre 1235 in der Fassung von 1281 XII. 14 [Nr. 494] unter Vornahme von Änderungen und Zusätzen. Er bestimmt, daß der Landfriede bis zum 24. VI. 1290 in Kraft bleiben soll, und beurkundet, daß er von Fürsten, Freien, Grafen, Dienstmannen und Getreuen und Holden des Reiches beschworen worden sei, doch so, daß niemand, es seien Fürsten, Freie, Grafen, Ministerialen, Burgen, Städte, Festen, Kleriker oder Laien, in seinem Recht geschmälert wird. Was Fürsten mit den Territorialherren in ihrem Lande an Besserungen und Sicherungen für den Landfrieden vornehmen, verstößt nicht gegen den Landfrieden. [Die Änderungen gegenüber der Fassung von 1281 XII. 24 sind folgende, wobei ich nach dem Würzburger Exemplar zitiere: W 221, 6--20 betreffend Zölle; W 222, 11--17 betreffend Beraubung von unter Geleitsschutz Stehenden in einem Territorialgebiet a) durch Leute des Territorialherren und b) durch nicht dem Territorialherren unterstehende Leute. W 222, 29--36 betreffend die Pflicht der Nachbarn zur Hilfe für den Verletzten bei Bruch des Landfriedens. W 222, 42/43 Gebot, weltliches Gericht an seinem Recht zu belassen. W 223, 9--15 Gebot für die Dauer des Landfriedens für Klöster und Kirchen nur je einen einzigen Vogt aufzustellen. W 224, 27--32 Gebot, daß wegen gerichtlicher Verurteilung nicht erneut Feindschaft entstehen darf; und W 224, 44--226, 32, also der ganze Schluß des Landfriedens, mit folgenden Betreffen: Beschwörung des Landfriedens, Bruch des beschworenen Landfriedens und seine Folgen, Straffälligkeit durch Beherbergung als gemeingefährlich erklärter Leute, Durchführung des Landfriedens gegen Widerspenstige, Bedeutung des Landfriedens für den gerichtlichen Prozeß, Zeitdauer des gegenwärtigen Landfriedens, Recht der Fürsten, mit den Territorialherren ihrer Länder Besserungen und Sicherungsbestimmungen für den Landfrieden vorzunehmen. Außerdem ist W 221, 25 und 222, 5 der Name Friedrichs des II. statt des Namens seines Vaters Heinrichs VI. eingesetzt, der noch in der Fassung von 1281 XII. 24 aus der Fassung von 1235 bürokratisch herübergenommen war.] -- Dieser Landfrieden ist am besten von allen Landfrieden überliefert; er ist in sechs Originalen erhalten. 1) W.Urkunde Rudolf ein Romeſchir kunig vnde ein merer des Riches - 1287 März 24.(CAO, 1312-03-24) Rudolf ein Romeſchir kunig vnde ein merer des RichesKönig Rudolf erneuert mit Gunst und Willen des Kardinallegaten [Johannes, Bischofs von Tusculum], der geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren den Landfrieden Friedrichs II. vom Jahre 1235 in der Fassung von 1281 XII. 14 [Nr. 494] unter Vornahme von Änderungen und Zusätzen. Er bestimmt, daß der Landfriede bis zum 24. VI. 1290 in Kraft bleiben soll, und beurkundet, daß er von Fürsten, Freien, Grafen, Dienstmannen und Getreuen und Holden des Reiches beschworen worden sei, doch so, daß niemand, es seien Fürsten, Freie, Grafen, Ministerialen, Burgen, Städte, Festen, Kleriker oder Laien, in seinem Recht geschmälert wird. Was Fürsten mit den Territorialherren in ihrem Lande an Besserungen und Sicherungen für den Landfrieden vornehmen, verstößt nicht gegen den Landfrieden. [Die Änderungen gegenüber der Fassung von 1281 XII. 24 sind folgende, wobei ich nach dem Würzburger Exemplar zitiere: W 221, 6--20 betreffend Zölle; W 222, 11--17 betreffend Beraubung von unter Geleitsschutz Stehenden in einem Territorialgebiet a) durch Leute des Territorialherren und b) durch nicht dem Territorialherren unterstehende Leute. W 222, 29--36 betreffend die Pflicht der Nachbarn zur Hilfe für den Verletzten bei Bruch des Landfriedens. W 222, 42/43 Gebot, weltliches Gericht an seinem Recht zu belassen. W 223, 9--15 Gebot für die Dauer des Landfriedens für Klöster und Kirchen nur je einen einzigen Vogt aufzustellen. W 224, 27--32 Gebot, daß wegen gerichtlicher Verurteilung nicht erneut Feindschaft entstehen darf; und W 224, 44--226, 32, also der ganze Schluß des Landfriedens, mit folgenden Betreffen: Beschwörung des Landfriedens, Bruch des beschworenen Landfriedens und seine Folgen, Straffälligkeit durch Beherbergung als gemeingefährlich erklärter Leute, Durchführung des Landfriedens gegen Widerspenstige, Bedeutung des Landfriedens für den gerichtlichen Prozeß, Zeitdauer des gegenwärtigen Landfriedens, Recht der Fürsten, mit den Territorialherren ihrer Länder Besserungen und Sicherungsbestimmungen für den Landfrieden vorzunehmen. Außerdem ist W 221, 25 und 222, 5 der Name Friedrichs des II. statt des Namens seines Vaters Heinrichs VI. eingesetzt, der noch in der Fassung von 1281 XII. 24 aus der Fassung von 1235 bürokratisch herübergenommen war.] -- Dieser Landfrieden ist am besten von allen Landfrieden überliefert; er ist in sechs Originalen erhalten. 1) W.Urkunde Hainrich der Guſſe ein Riter an Otten an dem· Stege · dem Ammann ze vlme - 1287 März.(CAO, 1312-03-01) Hainrich der Guſſe ein RiterDer Ritter Heinrich der Gusse beurkundet, daß er Otto an dem Stege, dem Ammann von Ulm, und seinen Erben für 225 Pfund Haller sein Gut in Söflingen mit den dazugehörigen Leuten mit Ausnahme des Gutes, das dem Spital von Ulm gehört, gegeben hat. Er verzichtet für sich und seine Erben auf alle Ansprüche an das verkaufte Gut und übernimmt die Werschaft nach Landesrecht.Urkunde graue Berhtolt die iungen Von hennenberg; graue Heinrich; graue herman der alte u.A. an froͤwun cloſtere ze Rottenburg der Predeger ordenſ; Heinrich; Heinriche ſinem bruͦder u.A. - 1287 April 9.(CAO, 1312-04-09) graue Berhtolt die iungen Von hennenberg; graue Heinrich; graue herman der alte; graue HermanGraf Herman, der Alte, und die jungen Grafen Herman, Heinrich und Berhtolt von Henneberg beurkunden, daß Herman von Rode aufgegeben hat, was er zu Rode im Dorf und Feld von ihnen zu Lehen hatte und dies weiter an seinen Bruder Heinrich verkauft hat, und daß Heinrich dieses Lehen ihnen aufgegeben und mit ihrem guten Willen dem Dominikanerrinnenkloster zu Rothenburg ob der Tauber verkauft hat. Die Aussteller beurkunden weiter, daß auch sie dem Kloster das genannte Gut mit dieser Urkunde zu eigen geben. --Urkunde Mehtilt/ dv̓ vrowe von Baldingen / deſ Ruhin ſæligen muͦtir an priorinun; vnde der ſaminunge vor Adilnhuſen; vrowin von Adelnhuſen - 1287 März 31.(CAO, 1312-03-31) Mehtilt/ dv̓ vrowe von Baldingen / deſ Ruhin ſæligen muͦtirEs wird beurkundet, daß Frau Mechtilt von Bahlingen, die Mutter der verstorbenen Ruhe, der Priorin und dem Konvent von Adelhausen ihr seiner Lage nach näher beschriebenes Eckhaus [in Freiburg i. Br.] aufgegeben und von diesen auf Lebenszeit gegen einen jährlich am 11. XI. zu entrichtenden Recognitionszins von vier Pfennigen zurückempfangen hat. Nach ihrem Tode fällt das Haus an Adelhausen lastenfrei zurück. --